Die aktuellen Ergebnisse der PISA-Studie 2025 sind ein deutlicher Weckruf. Deutschland erreicht in Mathematik, Lesen und Naturwissenschaften die niedrigsten Kompetenzwerte seit Beginn der PISA-Erhebungen.
Die Landeselternschaft der Realschulen NRW e.V. fordert deshalb konkretes Handeln statt weiterer Schuldzuweisungen und Analysen.
Wir brauchen einen gemeinsamen Bildungsgipfel von Bund, Ländern und Kommunen, an dem auch Eltern, Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte, Schulen und Wissenschaft beteiligt werden.
Unser Ziel ist klar: Daten müssen zu konkreten Verbesserungen im Schulalltag führen. Schülerinnen und Schüler brauchen gezielte Förderung, ausreichend Lehrkräfte, multiprofessionelle Unterstützung und echte individuelle Förderung.
Dabei gilt für uns: Eltern sind Teil der Lösung – aber sie können strukturelle Probleme des Bildungssystems nicht alleine lösen.
Wir haben unsere Forderungen in einem offenen Brief an Bundeskanzler Friedrich Merz, Bundesbildungsministerin Karin Prien, Ministerpräsident Hendrik Wüst und Schulministerin Dorothee Feller formuliert.
Unsere Botschaft ist klar: Bildungsgipfel jetzt. Sofort handeln. Konkrete Unterstützung für jedes Kind.
Hier finden sie den Link zu dem Offenen Brief: Offener Brief zur Pisa-Studie 2026